LEICHTMATROSE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Liebe gehören immer zwei? Andreas Stitz, der die Szene nach seiner Entdeckung durch Joachim Witt als „Leichtmatrose“ aufgemischt hat, sieht das anders. In seinem aktuellen Album „Du, ich und die anderen“ besingt er, welchen Einfluss das Umfeld auf eine Beziehung haben kann. Da geht es nicht etwa um die böse Schwiegermutter, sondern einfach darum, wie die Welt manchmal einen Keil zwischen zwei Menschen treibt. Doch die Arbeit von Stitz ist nicht nur inhaltlich, sondern auch musikalisch interessant: Der Begründer des Elektro-Chansons hat seine Texte gemeinsam mit seinem Band-Kollegen Thomas Fest mal in balladeske, mal in brachiale Gewänder gekleidet. Neue Deutsche Welle? Neue Deutsche Härte? Leichtmatrose segelt in ganz eigenen Gewässern.